Tendzin Choegyal Rinpoche,

Bruder des 14. Dalai Lama,

 

bevorzugt nicht nur Themen zu Tibet, sondern spricht auch über weltpolitische Themen in Verbindung mit säkularer Ethik und vertritt dabei eine sehr moderne, traditionsübergreifende Meinung.

Tendzin Choegyal Rinpoche wurde 1946 in Lhasa geboren. Mit 13 Jahren schloss er seine Mönchsausbildung im Kloster Drepung/Lhasa ab, flüch- tete ins indische Exil und absolvierte nach dem Abitur ein buddhistisches Philosophiestudium.  Er entschied sich jedoch für ein weltliches Leben und legte die Mönchsrobe ab. Nach einem USA-Aufenthalt war er von 1971 bis 1973 Lehrer am tibetischen SOS-Kinderdorf in Dharamsala. 1976 heiratete er Rinchen Khando, mit der er zwei Kinder hat. Schon von 1973 bis 1989 war er assistierender Privatsekretär bei seinem Bruder, dem 14. Dalai Lama. Während seiner Mitgliedschaft im Tibetischen Exilparlament von 1990 bis 1995 befasste er sich vorrangig mit den Aufgaben der inneren Demokratiebewegung im exiltibetischen Volk. Anschließend nahm er seine Tätigkeit als assistierender Privatsekretär bei seinem Bruder wieder auf und begleitet Seine Heiligkeit immer wieder auch auf Auslandsreisen.

 

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